Traumapädagogische Intensivwohngruppe
Ein sicherer Lebensraum mit langfristiger Perspektive
Wir arbeiten an einem Ort, an dem sechs junge Menschen mit besonders hohem Unterstützungsbedarf ankommen, Sicherheit erfahren und langfristige Perspektiven entwickeln können.
Unsere geplante Intensivwohngruppe richtet sich an Kinder und Jugendliche, die belastende oder traumatische Erfahrungen gemacht haben und deshalb einen verlässlichen, traumasensiblen und intensivpädagogischen Rahmen benötigen.
Im Mittelpunkt stehen stabile Beziehungen, Schutz, Beteiligung und ein Alltag, der Orientierung gibt, ohne die Individualität der jungen Menschen aus dem Blick zu verlieren. Wir möchten einen Lebensraum schaffen, in dem schwieriges Verhalten nicht vorschnell bewertet wird, sondern im Zusammenhang mit der jeweiligen Lebensgeschichte verstanden werden kann.
Die Wohngruppe ist für sechs junge Menschen ab dem sechsten Lebensjahr geplant. Eine langfristige Begleitung soll auch über die Volljährigkeit hinaus möglich sein, wenn dies im individuellen Hilfeverlauf sinnvoll und erforderlich ist.
Was unsere Arbeit auszeichnen soll?
Die jungen Menschen sollen im Alltag durch verlässliche Beziehungen, klare Strukturen und individuell abgestimmte Unterstützung begleitet werden. Traumapädagogische und systemische Ansätze bilden dabei die Grundlage unserer Arbeit. Auch die Zusammenarbeit mit Familien, Bezugspersonen, Jugendämtern, Schulen und weiteren Fachstellen soll ein wichtiger Bestandteil der Hilfe sein.



Begleiten Sie unseren Weg
Eine stationäre Wohngruppe in der Kinder- und Jugendhilfe entsteht nicht von heute auf morgen. Von der Suche nach einem geeigneten Ort über die fachliche Konzeption und die notwendigen Genehmigungen bis zum Aufbau eines starken Teams sind viele, viele Schritte erforderlich. Manchmal geht es voran - und manchmal auch einen Schritt zurück. In unseren Einblicken berichten wir über diesen Weg, aktuelle Entwicklungen und die Gedanken, die uns bei der Planung begleiten.

