Das ist BiBo

Menschen, Haltung und eine gemeinsame Idee
BiBo Lebensraum ist aus der Überzeugung entstanden, dass Kinder- und Jugendhilfe fachlich fundiert, menschlich und beweglich sein muss.
Wir wollten nicht nur darüber sprechen, was anders laufen könnte, sondern selbst einen Träger schaffen, bei dem Beziehung, Beteiligung und individuelle Lösungen tatsächlich im Mittelpunkt stehen. Im Oktober 2023 wurde aus dieser Idee die BiBo Lebensraum gGmbH.
Seit Januar 2025 begleiten wir Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Familien im Rahmen unserer ambulanten Hilfen. Dabei verbinden wir langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe mit traumapädagogischem Wissen, systemischem Denken und der Bereitschaft, auch ungewöhnliche Wege auszuprobieren.
Hinter BiBo stehen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Qualifikationen und Persönlichkeiten. Was uns verbindet, ist die Überzeugung, dass gute Jugendhilfe nicht nach Schema F funktioniert und dass Fachlichkeit, Verlässlichkeit und Humor ziemlich gut zusammenpassen.
Wie alles begann
Die Idee zu BiBo ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus unseren Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe. Wir haben erlebt, was gute Unterstützung möglich machen kann, aber auch, wo starre Strukturen den Blick auf den einzelnen Menschen erschweren.
Aus vielen Gesprächen, gemeinsamen Ideen und dem Wunsch, Kinder- und Jugendhilfe selbst zu gestalten, entstand schließlich BiBo Lebensraum. Wir wollten einen Träger schaffen, der fachliche Qualität mit echter Beziehung, Kreativität und Beweglichkeit verbindet.

Seit Januar 2025 sind wir im ambulanten Bereich tätig. Was zunächst als gemeinsame Idee begann, entwickelt sich seitdem Schritt für Schritt weiter – mit einem wachsenden Team, neuen Angeboten und vielen Menschen, die BiBo mitgestalten.
Was uns wichtig ist
Haltung zeigt sich nicht auf dem Papier, sondern im Alltag.
Wir begegnen Kindern, Jugendlichen und Familien mit Respekt, Offenheit und echtem Interesse. Dabei schauen wir nicht nur darauf, was gerade schwierig ist, sondern auch darauf, welche Erfahrungen, Bedürfnisse und guten Gründe hinter einem Verhalten stehen können. Unsere Arbeit ist traumapädagogisch, systemisch und beziehungsorientiert. Das bedeutet für uns: Sicherheit schaffen, Zusammenhänge verstehen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die zum jeweiligen Menschen und seinem Lebensumfeld passen.
Die Menschen hinter BiBo
Unterschiedliche Persönlichkeiten. Eine gemeinsame Haltung.
BiBo lebt von Menschen, die ihre Fachlichkeit, Erfahrungen und persönlichen Stärken einbringen. Wir denken gemeinsam, unterstützen einander und betrachten Situationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Was uns verbindet, ist der Wunsch, Kinder, Jugendliche und Familien verlässlich, aufmerksam und auf Augenhöhe zu begleiten. Denn gute Jugendhilfe braucht nicht nur Fachwissen, sondern Menschen, die bereit sind, Beziehung zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.

Gemeinsam gestartet
BiBo wurde von Tabea Bickmann, Christoph Bomhard und Ronja Böhm gegründet. Aus unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen und einer gemeinsamen Vorstellung davon, wie Kinder- und Jugendhilfe gestaltet werden kann, entstand BiBo Lebensraum.
Heute führen Tabea und Christoph das Unternehmen gemeinsam und sind weiterhin unmittelbar mit der pädagogischen Praxis verbunden. Ronja begleitet BiBo derzeit vor allem in ihrer Rolle als Gesellschafterin und Mitgründerin.
Tabea und Christoph tragen gemeinsam die Verantwortung für BiBo. Dabei verbinden sie unterschiedliche Aufgabenbereiche, eine gemeinsame fachliche Haltung und langjährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.

Tabea Bickmann
Geschäftsführerin · Sozialpädagogin B. A. · Traumapädagogin/ Traumafachberaterin (DeGPT) · Insoweit erfahrene Fachkraft
Tabea verantwortet insbesondere die kaufmännische und organisatorische Geschäftsführung, die Finanzen und die Öffentlichkeitsarbeit von BiBo. Darüber hinaus entwickelt sie Konzepte und neue Angebote und arbeitet aktiv in den ambulanten Hilfen.
Ihr besonderer fachlicher Schwerpunkt liegt in der Begleitung von Pflegekindern und Pflegefamilien, in traumapädagogisch ausgerichteten Hilfen sowie im Bereich FASD. Dabei verbindet sie traumapädagogisches Wissen mit einem systemischen Blick auf die jungen Menschen, ihre Beziehungen und ihr Lebensumfeld.
Gemeinsam mit Christoph plant und entwickelt sie die zukünftige traumapädagogische Intensivwohngruppe. Besonders wichtig ist ihr, dass junge Menschen und ihre Bezugspersonen gesehen, verstanden, beteiligt und ernst genommen werden.
Christoph Bomhard
Geschäftsführer · Staatlich anerkannter Erzieher · Systemischer Paar- und Familientherapeut
Christoph verantwortet insbesondere die fachliche Leitung und den Personalbereich von BiBo. Er begleitet die Mitarbeitenden, sichert die fachliche Qualität der Hilfen und entwickelt die pädagogische Arbeit gemeinsam mit dem Team weiter.
Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der systemischen Arbeit mit Familien, im ambulanten Clearing sowie in der Begleitung bei Trennung und Scheidung. Darüber hinaus verfügt er über besondere Erfahrung in der Eingliederungshilfe und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit ADHS und Autismus.
Gemeinsam mit Tabea plant und entwickelt er die zukünftige traumapädagogische Intensivwohngruppe. Dabei ist ihm wichtig, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und gemeinsam tragfähige und alltagstaugliche Lösungen zu entwickeln.

Auf vier Pfoten & Hufen
Tiere als besondere Begleiter unserer pädagogischen Arbeit
Manchmal fällt es leichter, Kontakt aufzunehmen, zur Ruhe zu kommen oder etwas Neues auszuprobieren, wenn ein Tier mit dabei ist. Deshalb können uns in ausgewählten pädagogischen Situationen ein Hund und Pferde begleiten. Unsere tiergestützten Angebote werden individuell eingesetzt und orientieren sich daran, was für den jeweiligen jungen Menschen hilfreich und passend ist. Dabei geht es nicht um Therapie, sondern um tiergestützte Pädagogik, Beziehung und gemeinsames Erleben.

Unser Begleiter auf vier Pfoten
Unser zweijähriger Hund Pino begleitet uns bereits in ausgewählten pädagogischen Situationen und befindet sich noch in Ausbildung.
Sein Einsatz ist Bestandteil unserer tiergestützten pädagogischen Arbeit. Er kann bspw. dabei helfen, Kontakt aufzubauen, Anspannung zu reduzieren, Verantwortung zu erleben oder einfach gemeinsam einen guten Moment zu schaffen.
unterstützen.
Begegnungen mit Pferden
Auch Pferde können in unsere pädagogische Arbeit einbezogen werden. Dafür stehen uns Möglichkeiten mit einem eigenen Pferd sowie – abhängig vom Angebot und der jeweiligen Situation – mit weiteren Pferden zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen nicht Reitunterricht oder Therapie, sondern Begegnung, Beziehung und gemeinsames Erleben. Der Kontakt mit einem Pferd kann unter anderem Vertrauen, Selbstwahrnehmung und Verantwortungsübernahme.
Der Einsatz unserer Tiere ist immer freiwillig, sorgfältig vorbereitet und orientiert sich an den Bedürfnissen des jungen Menschen sowie am Wohl des jeweiligen Tieres.
